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Im Hans-Ertel-Zentrum für Wetterforschung wird Grundlagenforschung durchgeführt, um sowohl die Wettervorhersage als auch das Klimamonitoring zu verbessern. Nur so kann der DWD mit seinen Wetterwarnungen und Klimaservices die zukünftigen Herausforderungen seiner Schlüsselkunden gerecht werden. Dafür wird ein international sichtbares Kompetenzzentrum zur nachhaltigen Vernetzung des Deutschen Wetterdienstes mit meteorologischer Spitzenforschung in Deutschland aufgebaut. Hierdurch wird die meteorologische Ausbildung an den Universitäten gestärkt und die Personalentwicklung für die Wetterforschung im Deutschen Wetterdienst und an den Forschungseinrichtungen gesichert.
Das Hans-Ertel-Zentrum für Wetterforschung fokussiert sich auf die folgenden Forschungsbereiche:
- Atmosphärendynamik und Vorhersagbarkeit
- Datenassimilation
- Modellentwicklung
- Klimamonitoring und Diagnostik
- Optimale Nutzung von Informationen aus Wettervorhersage und Klimamonitoring für die Gesellschaft
und das Querschnittsthema: "Die optimierte Nutzung von adäquaten Beobachtungssystemen"
Folgende Institutionen arbeiten im Hans-Ertel-Zentrum mit dem Deutschen Wetterdienst zusammen:
| Institutionen | Projekt |
|---|---|
| Ludwig-Maximilians-Universität München | Convective-scale data assimilation, ensemble generation and predictability |
| Max Planck Institut für Meteorologie Universität Hamburg | Advancing the Representation of Convection across Scales (ARCS) |
| Goethe-Universität Frankfurt | The Planetary Boundary Layer in Numerical Weather Prediction |
| Universität Bonn Universität zu Köln | A future-oriented framework for regional climate monitoring |
| Freie Universität Berlin Max Planck Institut für Bildungsforschung | Weather warnings: from EXtreme event Information to COMunication and action – WEXICOM |
Von 2011 bis 2014 hat das Projekt "Object-based Analysis and Seamless prediction" an der Universität Bonn und am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, TROPOS, Leipzig wesentliche Fortschritte für das Thema „Atmosphärendynamik und Vorhersagbarkeit“ erzielt.
