Meteorologisches Observatorium Hohenpeißenberg EN

Panoramabild (360°) (Quelle DWD)

360° Panorama Rundblick am Tag

Textbanner Tage der offenen Tür 2023 1. und 2. Juli


Das älteste Bergobservatorium der Welt, 65 km südwestlich von München im Alpenvorland gelegen, erfasst seit 1781 meteorologische Daten (Historie). Seit 1990 ist das Observatorium Globalstation im weltweiten Klimaüberwachungsprogramm (GAW) und wurde in das Klimareferenzstationsnetz des Deutschen Wetterdienstes integriert. Ferner unterstützt das Observatorium auch die Beobachtungen an der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus unterhalb des Zugspitzgipfels. Neben dem bereits seit 1967 laufenden Ozon-Messbetrieb werden mit Beginn der GAW-Messungen in 1994 zahlreiche Spurengase, Aerosole und Regeninhaltsstoffe in der Atmosphäre überwacht und deren Bedeutung in Prozessstudien analysiert und wissenschaftlich begleitet. Darüber hinaus wird seit 1986 im Bereich der Radar-Meteorologie geforscht. Am Observatorium werden neue Beobachtungsmethoden für den Radarverbund erprobt und Methoden zur Verbesserung der Wettervorhersage und von Wetterwarnungen entwickelt.

Das älteste Bergobservatorium der Welt auf dem Hohenpeissenberg, Bayern

Überblick über die verschiedenen Einrichtungen des Observatorium Hohenpeissenberg (Quelle DWD)

Überblick über verschiedene Einrichtungen des Observatorium Hohenpeissenberg


Wir bieten Ihnen:

Kontaktieren Sie uns um sich:

  • mindestens 2 Monate im Voraus für Führungen anzumelden
  • für Studenten Praktika-/ Bachelor-/Master- und Doktorarbeiten zu bewerben
  • mit uns über eine Kooperationen im Rahmen von Messkampagnen und Projekten auszutauschen

Organisation:

Organisation

Observatoriumsleitung

Foto des Observatorienleiters (Quelle DWD)

Dr. Christian Plass-Dülmer

Aerosole

Spurengase

Ozon

Foto des Dezernatsleiters für den Bereich Aerosol am Observatorium Hohenpeissenberg (Quelle DWD)

Dr. Werner Thomas

Foto des Dezernatsleiters für den Bereich Spurengase am Observatorium Hohenpeissenberg (Quelle DWD)

Dr. Dagmar Kubistin

Foto des Dezernatsleiters für den Bereich Ozon am Observatorium Hohenpeissenberg (Quelle DWD)

Dr. Wolfgang Steinbrecht

Gruppenbild der Mitarbeiter am Observatorium Hohenpeissenberg

Foto der Beschäftigten am Observatorium Hohenpeissenberg (Quelle DWD)

Panoramabild (360°) (Quelle DWD)

360° Panorama Rundblick in der Nacht